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jagdverband Brandenburg/Havel e.v.

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Wir geben Ihnen hier einen Überblick über die Aufgaben und Ziele unseres Verbandes und informieren gleichzeitig über Neues rund um die Jagd.

Bitte beachten, dass sich die Seite noch im Aufbau befindet und erst nach und nach alle LINKS funktionieren werden.

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Fallwild (Foto: Strauß)

 

 

 

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Aktuelle Info:

Erlegungsprämie für Schwarzwild - Erlass der obersten Jagdbehörde endlich veröffentlicht

Nach Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest 2014 in den baltischen Staaten und Polen breitet sich die Tierseuche kontinuierlich weiter nach Westen Richtung Deutschland aus. Sprunghafte Infektionen traten 2017 in der Tschechischen Republik und 2018 in Belgien auf. Es besteht die Gefahr der Verschleppung innerhalb dieser Staaten und über die Staatsgrenzen hinweg. Zum Schutz des Wildes und der Jagd sowie aus Gründen der Wildseuchenbekämpfung, insbesondere zum Schutz von Land- und Forstwirtschaft, ist durch eine Reduzierung der Schwarzwildbestände das Risiko des Eintrags und damit einer Ausbreitung der ASP im Land Brandenburg zu minimieren.

Für die deutliche Reduzierung der Schwarzwildbestände erhalten die Jagdausübungsberechtigten (JAB) eine Erlegungsprämie, die als Ausgleich für den entstandenen Mehraufwand gewährt wird. Gleichzeitig soll ein Anreiz, verstärkt Schwarzwild zu bejagen, bei den Jägern geschaffen werden.

Grundlage für die Gewährung der Erlegungsprämien sind Verwaltungsvereinbarungen zwischen dem Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft und den jeweiligen Landkreisen bzw. kreisfreien Städten über das Verfahren zur Gewährung einer Erlegungsprämie für Schwarzwild im Rahmen eines zeitlich befristeten Vorhabens im Land Brandenburg.

Bezugsbasis für die Berechnung der Erlegungsprämie ist die Schwarzwildstrecke des Referenzjahres 2015/2016 eines jeden Jagdbezirkes, welche der unteren Jagdbehörde (UJB) in Form der Streckenmeldung vorliegt.

Für die im Zeitraum vom 1. April 2018 bis einschließlich 31. März 2021 in Brandenburg erfolgte Erlegung von Schwarzwild kann eine Erlegungsprämie in Höhe von 50 Euro je erlegtem Stück Schwarzwild, welches über dem Referenzwert des Jagdjahres 2015/2016 hinaus zur Strecke gebracht wurde, gewährt werden.

Dabei sind Fall- und Unfallwild sowohl Bestandteil der Referenzstrecke des Jagdjahres 2015/2016 als auch der gemeldeten Jagdstrecke zur Berechnung der Erlegungsprämie. (Quelle: Erlass OJB)

Nähere Infos bei der zuständigen unteren Jagdbehörde oder unter: https://mlul.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.620592.de

Foto: Strauß

“Ohne Jäger, welche heute den Landwirten oft schwindelerregende Beträge als Jagdpachten zahlen, wären vermutlich Hirsche, Hasen, Rehe, Wildschweine und Rebhühner längst als landwirtschaftliche Schädlinge ausgerottet, wie das mit Maikäfern, Kornblumen oder Mohnblumen geschehen ist. Es ist das Verdienst der Jäger, das verhindert zu haben.”

Bernhard Grzimek

Änderung der Beitragskassierung ab 01.01.2019

Nicht nur durch die strenger werdenden rechtlichen Rahmenbedingungen, wie beispielsweise die Abgabenordnung, das Geldwäschegesetz und die Datenschutzgrundverordnung (DSGV), werden die Anforderungen an die Kassierung und Mitgliederverwaltung immer höher geschraubt. Auch zur Entlastung der ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitglieder, insbesondere des Schatzmeisters und zur Kosteneinsparung werden ab dem 01.01.2019 die Kassierungen der Mitgliedsbeiträge und der Versicherungsbeiträge der Mitglieder des Jagdverbandes Brandenburg/Havel e.V. (JV) ausschließlich zentral über den Landesjagdverband Brandenburg e.V. (LJVB) erfolgen.

Der LJVB arbeitet dabei seit diesem Jahr mit einem zeitgemäßen Mitgliederverwaltungs-Programm, welche eine Fülle von Vorteilen auch für die Mitglieder bietet. Mit dem gewählten Partner der ORGAREVI Cloud Services GmbH und deren Programm „eMemberLine“ ist es möglich die Mitgliederverwaltung zu optimieren, Informationen zu verteilen und auch die Beitragserhebung zentral durchzuführen. Das datenschutzrechtlich konforme Verfahren erfüllt zur Sicherheit der Daten der Mitglieder, alle gelten rechtlichen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen.

Die Mitglieder haben nunmehr die Möglichkeit am zentralen SEPA-Lastschriftverfahren teilzunehmen. Hierbei werden die Beiträge automatisch nach Vorankündigung durch den LJVB vom Konto abgerufen. Mit dieser Vorankündigung werden auch die entsprechenden Versicherungsbestätigungen für die Jagdbehörde verschickt. Liegt dem LJVB eine E-Mail-Adresse vor, werden Vorankündigungen und Versicherungsnachweise Anfang Januar per E-Mail versendet.

Durch die einmal erfassten Daten zur Jagdhaftpflichtversicherung erhält jeder in dem Jahr, in dem die Weitererteilung des Jagdscheines ansteht, rechtzeitig den Versicherungsnachweis, um termingemäß seinen Jagdschein bei der Jagdbehörde einreichen zu können. Dieses ist somit auch eine Erinnerung an das Auslaufen der Gültigkeit des Jagdscheines.

Hierzu sind die Vordrucke für das SEPA-Lastschriftmandat und zur Angabe der E-Mail-Adresse und den gewünschten Versicherungen auszufüllen.

Anforderung der Vordrucke bitte über:  >KONTAKT 

Alle Mitglieder, die den Service des Beitragseinzuges ab 01.01.2019 nutzen wollen, senden bitte beide Formulare vollständig ausgefüllt bis zum 31.12.2018 an die Geschäftsstelle des LJVB, Saarmunder Straße 35, 14552 Michendorf.

Daneben findet am 17.01.2019 um 19 Uhr in der Gaststätte „Kartoffelkäfer“ in 14776 Brandenburg a.d.H., Steinstraße 56 eine Infoveranstaltung zum SEPA-Lastschriftmandat statt. Hier stehen auch Mitglieder des Vorstandes für Fragen und zur Unterstützung beim Ausfüllen der nötigen Formulare bereit.

Für die Mitglieder, die leider noch nicht am Lastschriftverfahren teilnehmen wollen, gilt ab 01.01.2019 Folgendes:

Die Rechnungen über die Mitgliedsbeiträge werden vom LJVB  mit der Post den Mitgliedern zugestellt. Für den termingerechten und korrekten Zahlungseingang sowie der entsprechenden Versicherungsbeiträge ist hierbei das Mitglied selbst verantwortlich.

Wenn der Gesamtbeitrag vom Mitglied auf das Konto des LJVB überwiesen wurde und eingegangen ist, wird die entsprechende Versicherungsbestätigung per E-Mail (sofern bekannt) oder Post versandt. Wird der Gesamtbeitrag nicht bis zum 01.03 . überwiesen, beginnt für das säumige Mitglied das Mahnverfahren.

Mögliche Fragen hierzu bitte an: >KONTAKT 

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