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Vorerst keine Ausgabe von Wildursprungsscheinen und Wildmarken

Unglaubhafte Panne bei der Obersten Jagdbehörde bringt den Jägern schwerwiegende Probleme bei der Vermarktung des erlegten Wildes – insbesondere bei Schwarzwild.

Hier die Pressemittelung vom Landkreis Potsdam-Mittelmark dazu:

“April 2019

Pressemitteilung der Unteren Jagdbehörde des Landkreises Potsdam-Mittelmark:

Vorerst keine Ausgabe von Wildursprungsscheinen

Die Untere Jagdbehörde des Landkreises Potsdam-Mittelmark informierte auf der gestrigen Sitzung des Jagdbeirates, bei der die Abschusspläne für das Jagdjahr 2019/20 beraten wurden, dass durch die Oberste Jagdbehörde des Landes Brandenburg bisher keine Wildursprungsscheine und Wildmarken zur Weitergabe an die Jagdausübungsberechtigten bereit gestellt wurden. Der dafür rechtlich verbindlich vorgesehene Stichtag ist der 28. Februar eines Jahres. Es sei nicht absehbar, wann die Unteren Jagdbehörden in Brandenburg diese nun erhalten werden.

Die Mitglieder des Jagdbeirates des Landkreises Potsdam-Mittelmark reagierten mit Unverständnis auf diese haltlose Situation. Sie wiesen darauf hin, dass jedes erlegte und für den menschlichen Verzehr vorgesehene Stück Schalenwild (Rot-, Dam-, Muffel-, Reh- und Schwarzwild) im Land Brandenburg nach den rechtlichen Vorschriften durch den Jäger mit einer Wildmarke zu versehen und für diesen einen Wildursprungsschein auszustellen ist. Insbesondere für erlegtes Schwarzwild sei dies von besonderer Bedeutung, da nach EU-wildhygienerechtlichen Vorschriften zusätzlich eine Untersuchung auf Trichinen bei einem zugelassenen Tierarzt zu erfolgen hat. Dieser nimmt die Untersuchungsproben jedoch nur zusammen mit einem ausgefüllten Wildursprungsschein an. Auch Wildhändler dürfen vom Jäger erlegtes Wild nur zusammen mit einem ausgefüllten Wildursprungsschein und angebrachter Wildmarke annehmen.

Da Schwarzwild bereits seit dem 1. April bejagt werden darf, ist bei dieser Problemlage völlig ungeklärt wie eine Reduzierung der Schwarzwildbestände im Zeichen der drohenden Gefahr des Ausbruches der Afrikanischen Schweinepest erfolgen kann. Auch die Verhütung von Wildschäden auf den Feldflächen, derzeit erfolgt die Frühjahrbestellung der Äcker, ist in Gefahr. Jäger erlegen Wild jedoch nicht für die Abfalltonne, sondern wollen dieses einer sinnvollen Verwertung als hochwertiges Lebensmittel dem menschlichen Verzehr zuführen. Dies ist ohne Ursprungszeichen nicht zulässig.

Noch vorhandene Wildmarken der Vorjahre dürfen weiterhin verwendet werden. Die Verwendung von Wildursprungsscheinen der Vorjahre ist nur mit Angabe der DVO (EU) 2015/1375 zulässig.

Die Untere Jagdbehörde des Landkreises Potsdam-Mittelmark hat keinen Einfluss darauf, wann die fehlenden Wildmarken und Wildursprungsscheine zur Verfügung gestellt werden können. Sie bittet daher bei Fragen, sich diesbezüglich direkt an das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft, Oberste Jagdbehörde https://mlul.brandenburg.de zu wenden.”

Hier geht’s zum Muster des für Schwarzwild verbindlich vorgeschriebenen Wildursprungsscheines:

WUS_neuSW_Änderung Rechtsnorm

 

Foto: Strauß

“Ohne Jäger, welche heute den Landwirten oft schwindelerregende Beträge als Jagdpachten zahlen, wären vermutlich Hirsche, Hasen, Rehe, Wildschweine und Rebhühner längst als landwirtschaftliche Schädlinge ausgerottet, wie das mit Maikäfern, Kornblumen oder Mohnblumen geschehen ist. Es ist das Verdienst der Jäger, das verhindert zu haben.”

Bernhard Grzimek

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